Use your eyes.

You'll know you are

0 Anmerkungen &

Ziemlich beste Freunde. 
In Frankreich reifen vor allem guter Wein und guter Käse und seit „Willkommen bei den Schti‘s“ auch endlich gute Filme. In der Vergangenheit sorgten vor allem schockierende Filme für Aufsehen. Mit „Mann beißt Hund“ und „Hass“ hatte das französische Kino seinen Ruf als experimentelle Film-Noir Schmiede weg. Dass die Franzosen aber durchaus auch Publikumswirksame Filme machen können, beweist „Ziemlich beste Freunde“. 

Gute Schauplätze gibt es in Frankreich en masse, das hat nicht erst Woody Allen in „Midnight in Paris“ gezeigt. Nun spielt „Ziemlich beste Freunde“ zwar in Paris, davon bekommt man aber herzlich wenig zu sehen. Genau genommen könnte er auch in jeder anderen Stadt dieser Welt spielen. Denn die Geschichte braucht keinen großen Schauplatz, keine pompöse Inszenierung, keine Effekte und vor allem keine billigen Gags. Allein die geschickt geschriebenen Dialoge bringen einen Lacher nach dem anderen. Zwar findet man hier auch viele Witze wieder, die auf Kosten des behinderten Philippe gehen, aber zwischen ihn und seinem neuen Betreuer „menschelt“ es nur so, dass auch diese Gags nie fehl am Platz wirken. Schließlich stellt Philippe den schwarzen Pfleger nur ein, weil dieser ab und an Philippes Behinderung schlichtweg vergisst. Der Film macht Spaß und berührt. So muss Kino sein und so verwundert es auch nicht, dass Hollywood bereits ein US-Remake plant. 

Die Sache mit dem Wein haben die Amerikaner zumindest in Kalifornien einigermaßen hinbekommen. Im Land von Sprühkäse und Cheeseburgern lässt sich über das Käse-Thema noch streiten. Ob man jedoch einen nahezu perfekten Film noch besser machen kann, das gilt es jetzt zu beweisen.

Ziemlich beste Freunde. 

In Frankreich reifen vor allem guter Wein und guter Käse und seit „Willkommen bei den Schti‘s“ auch endlich gute Filme. In der Vergangenheit sorgten vor allem schockierende Filme für Aufsehen. Mit „Mann beißt Hund“ und „Hass“ hatte das französische Kino seinen Ruf als experimentelle Film-Noir Schmiede weg. Dass die Franzosen aber durchaus auch Publikumswirksame Filme machen können, beweist „Ziemlich beste Freunde“. 


Gute Schauplätze gibt es in Frankreich en masse, das hat nicht erst Woody Allen in „Midnight in Paris“ gezeigt. Nun spielt „Ziemlich beste Freunde“ zwar in Paris, davon bekommt man aber herzlich wenig zu sehen. Genau genommen könnte er auch in jeder anderen Stadt dieser Welt spielen. Denn die Geschichte braucht keinen großen Schauplatz, keine pompöse Inszenierung, keine Effekte und vor allem keine billigen Gags. Allein die geschickt geschriebenen Dialoge bringen einen Lacher nach dem anderen. Zwar findet man hier auch viele Witze wieder, die auf Kosten des behinderten Philippe gehen, aber zwischen ihn und seinem neuen Betreuer „menschelt“ es nur so, dass auch diese Gags nie fehl am Platz wirken. Schließlich stellt Philippe den schwarzen Pfleger nur ein, weil dieser ab und an Philippes Behinderung schlichtweg vergisst. Der Film macht Spaß und berührt. So muss Kino sein und so verwundert es auch nicht, dass Hollywood bereits ein US-Remake plant. 


Die Sache mit dem Wein haben die Amerikaner zumindest in Kalifornien einigermaßen hinbekommen. Im Land von Sprühkäse und Cheeseburgern lässt sich über das Käse-Thema noch streiten. Ob man jedoch einen nahezu perfekten Film noch besser machen kann, das gilt es jetzt zu beweisen.