Use your eyes.

You'll know you are

0 Anmerkungen &

In Moneyball versucht Brad Pitt den Baseballsport zu revolutionieren. 
 Mit Hilfe von Formeln und Zahlen will er mit wenig Geld ein Meisterschaftsteam formen und begibt sich so in ein waghalsiges Experiment.
Sport ist mehr als Statistik. Aber eben dann doch nicht so viel mehr - das glauben zumindest Billy Beane (B. Pitt) und sein Analytiker Peter Brand (J. Hill). Mit dem kleinsten Etat der Major League Baseball wollen sie ein Meisterschaftsaspiranten auf die Beine stellen. Dabei geht Manager Beane neue Wege - weg vom alten Scouting-System, hin zur Auswertung von Daten und damit zum Kauf von komplett unterschätzten Spielern. 
In „Moneyball“ beweist Regisseur Bennet Miller ein feines Gespür für die Tücken des Baseball Sports. Er schafft es, den Film auch für Nicht-Kenner des Sports interessant zu machen. Natürlich hilft es, wenn man weiß, was eine First-Base ist. Aber auch so ist der Film interessant. Er zeigt nicht nur die Geschichte von Außenseitern auf dem Platz, sondern offenbart mit Pitt‘s Charakter Beane eine weitere Geschichte eines gescheiterten Mannes, der es allen noch einmal beweisen will. Zudem bekommt man auch einen Einblick in den Menschenhandel, den die Clubs betreiben. Da werden Spieler schon einmal kurzerhand wenige Minuten vor einem Spiel ausgemustert oder verkauft. Zustände, wie man sie bei uns nur von Felix Magath und dem VFL Wolfsburg kennt. Trotzdem bleibt „Moneyball“ ein ruhiger Film, der den Sport nicht nur glorifiziert, sondern auch auf das Ungleiche System aufmerksam macht. Die gute Besetzung - nicht zuletzt mit Philipp Seymour Hoffman als Coach des Teams - trägt die oftmals ruhige Handlung. Und auch in diesem Film darf Pitt wieder einer seiner Lieblingsbeschäftigungen nachgehen: Essen. Bon Appetit! 

In Moneyball versucht Brad Pitt den Baseballsport zu revolutionieren. 

Mit Hilfe von Formeln und Zahlen will er mit wenig Geld ein Meisterschaftsteam formen und begibt sich so in ein waghalsiges Experiment.

Sport ist mehr als Statistik. Aber eben dann doch nicht so viel mehr - das glauben zumindest Billy Beane (B. Pitt) und sein Analytiker Peter Brand (J. Hill). Mit dem kleinsten Etat der Major League Baseball wollen sie ein Meisterschaftsaspiranten auf die Beine stellen. Dabei geht Manager Beane neue Wege - weg vom alten Scouting-System, hin zur Auswertung von Daten und damit zum Kauf von komplett unterschätzten Spielern. 

In „Moneyball“ beweist Regisseur Bennet Miller ein feines Gespür für die Tücken des Baseball Sports. Er schafft es, den Film auch für Nicht-Kenner des Sports interessant zu machen. Natürlich hilft es, wenn man weiß, was eine First-Base ist. Aber auch so ist der Film interessant. Er zeigt nicht nur die Geschichte von Außenseitern auf dem Platz, sondern offenbart mit Pitt‘s Charakter Beane eine weitere Geschichte eines gescheiterten Mannes, der es allen noch einmal beweisen will. Zudem bekommt man auch einen Einblick in den Menschenhandel, den die Clubs betreiben. Da werden Spieler schon einmal kurzerhand wenige Minuten vor einem Spiel ausgemustert oder verkauft. Zustände, wie man sie bei uns nur von Felix Magath und dem VFL Wolfsburg kennt. Trotzdem bleibt „Moneyball“ ein ruhiger Film, der den Sport nicht nur glorifiziert, sondern auch auf das Ungleiche System aufmerksam macht. Die gute Besetzung - nicht zuletzt mit Philipp Seymour Hoffman als Coach des Teams - trägt die oftmals ruhige Handlung. Und auch in diesem Film darf Pitt wieder einer seiner Lieblingsbeschäftigungen nachgehen: Essen. Bon Appetit! 

Abgelegt unter moneyball